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Christopher Boone ist 15 und Autist. Er liebt Pläne und Mathematik
über alles und kann einfach nicht lügen. Als er eines Abends
den toten Hund der Nachbarin findet, setzt er alles daran, den Hundemörder
zu finden. Dabei vertraut er wichtigen Ereignisse einem Buch an. Auch
nachdem ihm sein Vater verbietet, weiterhin Detektiv zu spielen, gibt
Christopher nicht auf. Als sein Vater ihm schließlich sein Buch
wegnimmt (um Christopher an weiteren Nachforschungen zu hindern), findet
der Junge beim Durchsuchen seines Elternhauses nicht nur sein Buch,
sondern auch einen Stapel Briefe, die ganz andere Antworten auf das
Verschwinden seiner Mutter geben, als das, was ihm sein Vater immer
erzählt hat...
Christopher wächst über sich und seine Krankheit hinaus und
erlebt am Ende sogar noch ein kleines Happy End.
Das Buch erzählt auf eine heitere Weise die spannende und ergreifende
Geschichte von einem geistig behinderten Jungen.
Das englische
Original ist aufgrund der einfachen Wortwahl für Erwachsene mit
Anfängerkenntnissen und auch für Jugendliche ab 14 Jahren
mit guten Englischkenntnissen geeignet.
(dg)
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